Aktuelle Neuigkeiten

Hepatitis C und HIV Testtage

Aktionstage in Zusammenarbeit mit KOSI.MA

Manchmal braucht es nur einen kleinen Schritt, um gut für sich zu sorgen.
Unsere Testtage wollen genau dabei unterstützen.

Gemeinsam mit @kosimasexuellegesundheit bieten wir im Kontaktladen KOMPASS und im Café Anker kostenlose Tests auf Hepatitis C und HIV an.
Einfach, vertraulich und ohne Anmeldung.

Komm vorbei, wenn du Klarheit möchtest oder unsicher bist.
Deine Gesundheit verdient Aufmerksamkeit – ohne Druck, ohne Hürden.

Du bist nicht allein.
Melde dich jederzeit – wir sind für dich da.

COA-Aktionswoche 2026 für Kinder aus suchtbelasteten Familien

„Manche Kinder wachsen im Verborgenen über sich hinaus.“
Doch ihre Belastung bleibt oft unsichtbar. Das möchten wir ändern.

Wir werden sichtbar
Kinder aus suchtbelasteten Familien stehen im Mittelpunkt einer besonderen hybriden Abendveranstaltung im Rahmen der bundesweiten COA-Aktionswoche 2026 von @nacoadeutschland

Montag, 23.02.2026
18:30 – 21:00 Uhr
Mannheimer Abendakademie
plus Live-Stream über YouTube

Den Auftakt macht das Theaterstück „irgendwie anders?“ von @machwaspraevention
Im Anschluss laden Regisseurin, Schauspieler*innen und Expert*innen aus Suchtberatung, Schule und Jugendhilfe zum Austausch ein.

Für wen?
Erzieher*innen, Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen, pädagogische Fachkräfte, Eltern & alle Interessierten

Warum?
Ziel ist es, auf die besonderen Herausforderungen von Kindern aus suchtbelasteten Familien aufmerksam zu machen und Wege zu Unterstützung und Hilfe sichtbar zu machen.

Kostenfrei
Anmeldung erforderlich (für Präsenz & Online)
Anmeldung ausschließlich über die Mannheimer Abendakademie

Ein Kooperationsprojekt des Kommunalen Netzwerks für Suchtprävention und Suchthilfe mit dem Beauftragten für Suchtprävention der Stadt Mannheim, den Suchtberatungsstellen des Caritasverbandes Mannheim e.V. und des Diakonischen Werks Mannheim, des Drogenvereins Mannheim e.V. und der Mannheimer Abendakademie

Ausstellungseröffnung "Überleben im Risikoumfeld“

„Verbindung schaffen! Für Kommunikation sorgen!“ Das ist das Motto der gemeinsamen Ausstellung "Überleben im Risikoumfeld“ des Drogenverein Mannheim e.V. und dem POW e.V. auf dem Gelände des Alter. Im Rahmen der Aktionen rund um den nationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen findet diese vom 26.07. – 31.07.2025 statt. Die Eröffnung ist am 26.07.2025 um 17.00 Uhr.

„Wir sehen es als unsere Aufgabe Drogengebrauch aus dem Dunkel- ins Hellfeld zu bringen. Nur über den öffentlichen Austausch lassen sich Mythen und vor allem Stigmatisierung abbauen“ beschreibt Philip Gerber Geschäftsführer Inhalte des Drogenverein Mannheim e.V. das Ziel der Ausstellung.

Zu sehen sind 5 großflächige Gesichtsportraits von verstorbenen Mannheimer Drogengebraucher*innen aus einem Projekt von Mirko Müller und Jonas Gieske aus dem Jahr 2017 und eine selbst gemachte Fotographien nebst Begleiterklärungen von Szenegänger*innen aus Köln.

„Die Kooperation mit dem Alter haben wir gesucht, da es in der Vergangenheit immer wieder auch zu Negativerlebnissen sowohl auf Besucher*innenseite als auch auf der Seite unserer sich dort aufhaltender Drogengebraucher*innen gekommen ist.“ erklärt Philip Gerber die Kooperation zu dem Projekt. „Ich bin davon überzeugt, dass über den Abbau von Vorurteilen, dem präventiv entgegenwirken können“ so Philip Gerber weiter.

„ALTER steht für gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe ohne Gegenleistung, weshalb hier Mannheimer:innen mit ganz unterschiedlichen Lebenswelten aufeinander treffen  drogengebrauchende und nicht drogengebrauchende Menschen eingeschlossen. Die gemeinsame Ausstellung mit dem Drogenverein Mannheim "Überleben im Risikoumfeld“ macht die Lebensrealitäten drogengebrauchender Menschen sichtbar, schafft durch Begegnung auf Augenhöhe Raum für echten Austausch und ermöglicht den Abbau von Vorurteilen.“ erklärt Kristin Höflein Vorständin PWO e.V. die Kooperation für die Ausstellung.

Der nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige am 21. Juli hat sich in Deutschland zum größten Aktions- und Gedenktag im Bereich illegaler Drogen entwickelt. Jährlich gedenken an diesem Tag Angehörige, Freund*innen und Mitarbeiter*innen der Suchthilfe verstorbenen drogengebrauchenden Menschen.

Neuer Vorstand im Drogenverein Mannheim e.V. garantiert Kontinuität

Die Mitgliederversammlung hat gewählt. Nach 6 Jahren Vorstandsvorsitz folgt Prof. Dr. Martin Knoke auf Rechtsanwalt Günter Urbanczyk. „Mit der Wahl zum Vorsitz des seit 2011 im Vorstand engagierten Martin Knoke übergebe ich aus Altersgründen das Amt an eine Person, die über die Fachexpertise im Sozialmanagement verfügt und durch seine langjährige Vorstandsmitgliedschaft Kontinuität und Verlässlichkeit für den Drogenverein Mannheim e.V. als auch für alle Kooperationspartner*innen mitbringt.“ sagt Günter Urbanczyk. „Vor allem in Zeiten der starken Umbrüche und finanziellen Unsicherheiten wie zur Zeit aufgrund der Lage der Kommunen ein unverzichtbarer Stabilisator“ ergänzt Urbanczyk.

Neben Günter Urbanczyk verlässt Stephanie Hess, ehemalige Fraktionsvorsitzende der Grünen im Gemeinderat, aus privaten Gründen den Vorstand. Bestätigt im Vorstand wurden Chefarzt Dr. Tobias Link als 2. Vorsitzender, Rechtsanwältin Anna Pohl als Schriftführerin und der ehemalige Stadtrat Bernd Kupfer.

Neu gewählt wurden Rechtsanwalt David Vollert de Hendrick und die Gemeinderatsmitglieder Regina Jutz und Christian Hötting. Hierzu sagt Vorstandsvorsitzender Martin Knoke „Ich halte es für wichtig, dass ein Vorstand möglichst divers mit vielen Expertisen besetzt ist. Von Juristen über Mediziner und Wissenschaft bis zur Politik. Ich bin daher froh, dass wir mit den neu gewonnenen Vorständen diese Kultur weiter stabil halten können.“

Schulung für die Präventionsbeauftragten der Cannabis-Anbauvereinigungen

Wir führen Schulungen für die Präventionsbeauftragten der Cannabis-Anbauvereinigungen durch.
Warum? Weil wir glauben, dass durch eine gute Kooperation der Suchthilfe mit den Anbauvereinigungen, frühzeitig bestehende Vorurteile abgebaut werden und so Menschen mit einem problematischen Konsum ohne Hürden Unterstützung angeboten werden kann.

Die Schulung richtet sich an Präventionsbeauftragte von Cannabis-Anbauvereinigungen, welche nach § 23 Abs. 4 des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) verpflichtet sind nachgewiesene Beratungs- und Präventionserkenntnisse zu erlangen. 

Termin: 13. – 14.03.2025

Anmeldung und Anmeldefrist: Über E-Mail info@drogenverein.de bis spätestens 11.03.2025

Zeitumfang: 2 Tage á 7 Std. von 9:00 bis 16:00 Uhr (inkl. Pausen) in Präsenz zuzgl. 2 Std. Digitales Selbststudium

Ziele der Schulung

  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Suchtprävention für Anbauvereinigungen kennen
  • Grundlagen zur Substanzkunde, Suchtentwicklung, Suchtprävention und Suchtbehandlung kennen
  • Grundlagen des Kinder- und Jugendschutzes kennen
  • Handlungskompetenzen für die Gesprächsführung in der Prävention und Beratung erwerben
  • Angebote des Suchthilfesystems kennen
  • Regionale Ansprechpartner*innen der Suchthilfe kennenlernen

Zielgruppe
Beauftragte für Beratung- und Prävention von Anbauvereinigungen nach dem Cannabisgesetz, die maßgeblich für die Umsetzung des Gesundheits- und Jugendschutzes in Cannabis-Anbauvereinigungen zuständig sind und dafür spezifischer Beratungs- und Präventionskenntnisse bedürfen.

Kosten
550 Euro

Teilnahmebescheinigung
Die Teilnahmebescheinigung wird nach Seminarende bei 100% Anwesenheit ausgestellt. Diese wird vom Regierungspräsidium Freiburg im Rahmen des Erlaubnisverfahrens in Baden-Württemberg anerkannt.

Seminarleiter*innen
Andreas Rutz, Suchtberater & Angehörigenberater und ausgebildeter Suchttherapeut, Drogenverein Mannheim e.V.

Aleksandra Tomic, Staatlich anerkannte Sozialarbeiterin (B.A.), Suchberaterin, Kinderschutzfachkraft / Insoweit erfahrene Fachkraft (IseF)

Kirstin Klemp, Fachliche Leitung Suchtberatung und ausgebildete Suchttherapeutin, Drogenverein Mannheim e.V.

Seminarort
Drogenverein Mannheim e.V.
K3, 11-14
68159 Mannheim

Schulung für die Präventionsbeauftragten der Cannabis-Anbauvereinigungen

Wir führen Schulungen für die Präventionsbeauftragten der Cannabis-Anbauvereinigungen durch.
Warum? Weil wir glauben, dass durch eine gute Kooperation der Suchthilfe mit den Anbauvereinigungen, frühzeitig bestehende Vorurteile abgebaut werden und so Menschen mit einem problematischen Konsum ohne Hürden Unterstützung angeboten werden kann.

Die Schulung richtet sich an Präventionsbeauftragte von Cannabis-Anbauvereinigungen, welche nach § 23 Abs. 4 des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) verpflichtet sind nachgewiesene Beratungs- und Präventionserkenntnisse zu erlangen. 

Termin: 12. – 13.12.2024

Anmeldung und Anmeldefrist: Über E-Mail info@drogenverein.de bis spätestens 11.12.2024

Zeitumfang: 2 Tage á 7 Std. von 9:00 bis 16:00 Uhr (inkl. Pausen) in Präsenz zuzgl. 2 Std. Digitales Selbststudium

Ziele der Schulung

  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Suchtprävention für Anbauvereinigungen kennen
  • Grundlagen zur Substanzkunde, Suchtentwicklung, Suchtprävention und Suchtbehandlung kennen
  • Grundlagen des Kinder- und Jugendschutzes kennen
  • Handlungskompetenzen für die Gesprächsführung in der Prävention und Beratung erwerben
  • Angebote des Suchthilfesystems kennen
  • Regionale Ansprechpartner*innen der Suchthilfe kennenlernen

Zielgruppe
Beauftragte für Beratung- und Prävention von Anbauvereinigungen nach dem Cannabisgesetz, die maßgeblich für die Umsetzung des Gesundheits- und Jugendschutzes in Cannabis-Anbauvereinigungen zuständig sind und dafür spezifischer Beratungs- und Präventionskenntnisse bedürfen.

Kosten
550 Euro

Teilnahmebescheinigung
Die Teilnahmebescheinigung wird nach Seminarende bei 100% Anwesenheit ausgestellt. Diese wird vom Regierungspräsidium Freiburg im Rahmen des Erlaubnisverfahrens in Baden-Württemberg anerkannt.

Seminarleiter*innen
Andreas Rutz, Suchtberater & Angehörigenberater und ausgebildeter Suchttherapeut, Drogenverein Mannheim e.V.

Aleksandra Tomic, Staatlich anerkannte Sozialarbeiterin (B.A.), Suchberaterin, Kinderschutzfachkraft / Insoweit erfahrene Fachkraft (IseF)

Kirstin Klemp, Fachliche Leitung Suchtberatung und ausgebildete Suchttherapeutin, Drogenverein Mannheim e.V.

Seminarort
Drogenverein Mannheim e.V.
K3, 11-14
68159 Mannheim

Schulung für Präventionsbeauftragte von Cannabis-Anbauvereinigungen

Die Schulung richtet sich an Präventionsbeauftragte von Cannabis-Anbauvereinigungen, welche nach § 23 Abs. 4 des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) verpflichtet sind nachgewiesene Beratungs- und Präventionserkenntnisse zu erlangen. 

Termin: 26. – 27.09.2024

Anmeldung und Anmeldefrist: Über E-Mail info@drogenverein.de bis spätestens 25. September 2024

Zeitumfang: 2 Tage á 7 Std. von 9:00 bis 16:00 Uhr (inkl. Pausen) in Präsenz zuzgl. 2 Std. Digitales Selbststudium

Ziele der Schulung

  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Suchtprävention für Anbauvereinigungen kennen
  • Grundlagen zur Substanzkunde, Suchtentwicklung, Suchtprävention und Suchtbehandlung kennen
  • Grundlagen des Kinder- und Jugendschutzes kennen
  • Handlungskompetenzen für die Gesprächsführung in der Prävention und Beratung erwerben
  • Angebote des Suchthilfesystems kennen
  • Regionale Ansprechpartner*innen der Suchthilfe kennenlernen

Zielgruppe
Beauftragte für Beratung- und Prävention von Anbauvereinigungen nach dem Cannabisgesetz, die maßgeblich für die Umsetzung des Gesundheits- und Jugendschutzes in Cannabis-Anbauvereinigungen zuständig sind und dafür spezifischer Beratungs- und Präventionskenntnisse bedürfen.

Kosten
550 Euro

Teilnahmebescheinigung
Die Teilnahmebescheinigung wird nach Seminarende bei 100% Anwesenheit ausgestellt. Diese wird vom Regierungspräsidium Freiburg im Rahmen des Erlaubnisverfahrens in Baden-Württemberg anerkannt.

Seminarleiter*innen
Andreas Rutz, Suchtberater & Angehörigenberater und ausgebildeter Suchttherapeut, Drogenverein Mannheim e.V.

Aleksandra Tomic, Staatlich anerkannte Sozialarbeiterin (B.A.), Suchberaterin, Kinderschutzfachkraft / Insoweit erfahrene Fachkraft (IseF)

Kirstin Klemp, Fachliche Leitung Suchtberatung und ausgebildete Suchttherapeutin, Drogenverein Mannheim e.V.

Seminarort
Drogenverein Mannheim e.V.
K3, 11-14
68159 Mannheim

Herzliche Einladung

Mittwoch, 07.08.24, 20 Uhr in die Kunsthalle Mannheim

Tischgespräche: Wege aus der Sucht. Gespräche zur Ausstellung „STUDIO: Tino Zimmermann“ mit Erfahrenen.

Der Künstler Tino Zimmermann arbeitet in seinem fotografischen Langzeitprojekt „Developments (2011-2020)“ die Schwierigkeiten auf, die er beim Aufwachsen und Leben als kreativ veranlagter Mensch während der Nachwendezeit in Brandenburg hatte. Dabei behandelt er Themen wie Perspektivlosigkeit, mangelnde gesellschaftliche Integration und daraus resultierende psychische Erkrankungen und Suchtbelastungen. Als er sich während einer drogeninduzierten Psychose aus der Psychiatrie entließ und beschloss, sein Leben zu ändern und abstinent zu bleiben, entdeckte er die Fotografie als Beschäftigung. Welche Wege aus einer Sucht, welche Hindernisse und Ventile gibt es, um aus einer als perspektivlos empfundenen psychischen und sozialen Situation wieder neue Schritte machen zu können? In den Tischgesprächen mit Erfahrenen werden die Möglichkeiten und Schwierigkeiten deutlich.

Wir laden Euch herzlichst ein und freuen uns über Euer Kommen.

Drug-Checking – schützt Konsumenten*innen und rettet Leben

"Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Drogentoten erneut dramatisch gestiegen. Neben Opioiden wie Heroin spielen auch Substanzen wie Kokain, Amphetamine und XTC dabei eine immer größere Rolle. Ursache hierfür sind häufig der unbekannte Wirkstoffgehalt und gefährliche Beimengungen. Drug-Checking, bei dem Substanzen getestet und anschließend informative sowie veränderungsmotivierende Gespräche geführt werden, ist eine wichtige Maßnahme, um diesem Problem entgegenzuwirken" aus der Pressemitteilung von Clubkultur Baden-Württemberg e.V. vom 26.06.2024.

Den ganzen Text finden Sie hier: https://www.clubkultur-bw.de/2024/06/26/pm-drug-checking-schuetzt-konsumenteninnen-und-rettet-leben/

Kinder aus suchtbelasteten Familien malen "mein Krafttier": Ausstellung in der Kunsthalle Mannheim

Am 20.02.2024 wurde in der Kunsthalle Mannheim die Ausstellung "Mein Krafttier" mit dem Schirmherrn Bürgermeister Dirk Grunert eröffnet. Kinder aus suchtbelasteten Familien, die im Kisiko-Projekt des Caritasverbandes Mannheim und im Projekt Hilf.Kids des Drogenverein Mannheims begleitet werden, haben ihr ganz persönliches Krafttier gemalt. Gezeichnet und gestaltet wurden Tiere, die die Kinder in ihren Gedanken begleiten, stärken und unterstützen, erläutert Beate Dörflinger vom Caritasverband Mannheim bei der Ausstellungseröffnung. 

„Es ist wichtig, die Kinder aus suchtbelasteten Familien zu begleiten und zu stärken", so Philip Gerber vom Drogenverein Mannheim. „Je früher wir helfend ansetzen, umso besser für jedes einzelne Kind und die Gesellschaft. Durch frühe Förderung der Kinder und der Eltern werden aufwendige Folgekosten vermieden.“

Die Ausstellung findet im Rahmen der bundesweiten COA-Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien statt, die vergessenen Kindern eine Stimme geben möchte. Daher sind wir sehr froh und dankbar, dass die Ausstellung in der Kunsthalle Mannheim stattfinden kann und so das Thema in die breite Öffentlichkeit getragen wird. Auf diese Weise wird der Stigmatisierung von Suchtmittelerkrankungen entgegengewirkt.