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Drogenverein Mannheim e.V.
K3, 11-14
68159 Mannheim

Telefon: 0621/15900-0
E-Mail: info@drogenverein.de


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Sprechzeiten

Telefonisch sowie persönlich nach Terminvereinbarung...
...vormittags

Di - Fr10 - 12 h

...nachmittags

Mo - Mi14 - 16 h
Do14 - 19 h


Von den Anfängen in die Gegenwart

5. Mai 1972 Gründung des Drogenvereins Mannheim e.V. September 1972 Eröffnung der „Therapeutischen Wohngemeinschaft für Drogenabhängige“ in der Diffenéstraße 10a im Stadtteil Luzenberg November 1972 Anmietung der Herzogenriedstraße 31 als Anlaufstelle des Drogenvereins mit Geschäftsstelle, Beratungsstelle und Gruppenarbeit 1973 Förderung als Bundesmodelleinrichtung 1. April 1973 Eröffnung der Jugend- und Drogenberatungsstelle des Drogenvereins Mannheim e.V. 13. Juni 1975 Renovierungsfeier der „Therapeutischen Wohngemeinschaft“ in der Diffenéstraße 10a Juni 1976 Schließung der „Therapeutischen Wohngemeinschaft für Drogenabhängige“ in der Diffenéstraße 10a September 1976 Eröffnung des ambulanten Gesprächszentrums für Gruppen in der Diffenéstraße 10a Mai 1977 Einrichtung der ersten vereinseigenen Planstelle für die Diplompsychologin in der Jugend- und Drogenberatungsstelle 1978 Förderung als psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtgefährdete und Suchtkranke 1979 Schließung des ambulanten Gesprächszentrums für Gruppen in der Diffenéstraße 10a, Rückgabe des Hauses an die Stadt Mannheim Juni 1979 Einrichtung einer zweiten Planstelle für einen Sozialarbeiter in der Jugend- und Drogenberatungsstelle mit dem Arbeitsschwerpunkt Drogenprophylaxe 19. März 1979 Beginn der Angehörigenarbeit Februar 1980 Umzug des Drogenvereins nach P 6, 12-15 Juni 1980 Der Jugendwohlfahrtsausschuss beauftragt den Drogenverein Mannheim e.V. vier weitere Planstellen mit den Arbeitsschwerpunkten vorbeugende Jugendarbeit sowie Angehörigenarbeit einzurichten August 1980 Einrichtung der dritten Planstelle des Drogenvereins Mannheim e.V. mit dem Arbeitsschwerpunkt Angehörigenarbeit September 1980 bis Januar 1981 Besetzung der vier neuen Planstellen mit den Arbeitsschwerpunkten Drogenprophylaxe, Stadtteilarbeit, Jugendberatung und Angehörigenarbeit Dezember 1980 Auflösung des Mietverhältnisses in der Herzogenriedstraße 31 und Rückgabe des Hauses an den Evangelischen Gemeindedienst Mannheim 10. Mai 1982 10-Jahres-Feier des Drogenvereins Mannheim e.V. mit Aktionstagen „Tipps gegen Drugs“ 23. Juni bis 30. Juni 1. Aktionswoche Jugend und Sucht – Motto „Jugend und Alkohol“ Oktober 1984 Eröffnung der „Jugendwohngemeinschaft“ in der Jungbuschstraße 36 im Stadtteil Jungbusch Oktober 1986 Umzug des Drogenvereins nach K 3, 11-14 22. Juni bis 28. Juni 1987 2. Aktionswoche Jugend und Sucht – Motto „Sehn-Sucht“ 1. Januar 1989 Die „Jugendwohngemeinschaft“ geht in die Trägerschaft der AWO Mannheim über 15. Oktober bis 19. Oktober 1990 3. Aktionswoche Jugend und Sucht – Motto „Drogen – Voll Druff in die 90er“ Januar 1991 Erweiterung der Räumlichkeiten der Beratungsstelle März 1992 Eröffnung des Kontaktladens „Relax“ in der Laurentiusstraße 13 im Stadtteil Neckarstadt-West 12. Mai 1992 20-Jahr-Feier des Drogenvereins Mannheim e.V. 30. August bis 8. September 1993 4. Aktionswoche Jugend und Sucht – Motto „Leben mit Zukunft“ 21. bis 26. Oktober 1996 5. Mannheimer Aktionswoche Jugend und Sucht – Motto „Fantasie statt Ecstasy“ 4. Oktober 1996 Eröffnung des Modellprojekts „Schwerpunktpraxis Substitution“ März 1997 bis Dezember 1998 Literaturprojekt „Schmetterlinge im Kopf“ - Mannheimer Jugendliche schreiben ein Buch gefüllt mit Träumen und Sehnsüchten – Veranstalter ist der DVM, Kulturzentrum Alte Feuerwache, Schnawwl (Kinder- und Jugendtheater), Stadtjugendamt und Stadtbücherei 1. September 1997 bis 31. August 1999 Projekt „Hope“ - Qualifizierung von Drogenabhängigen zu sozialpädagogischen Hilfskräften. In fachlicher Kooperation mit dem DVM, Träger – Internationale Bund Berufsbildungszentrum Mannheim September 1997 „Café Labyrinth“ in der Beilstraße 1 im Stadtteil Jungbusch - Treffpunkt und Anlaufstelle für Jugendliche, die illegale Drogen konsumieren, bei denen aber keine manifeste Drogenabhängigkeit vorliegt – Träger DVM und Gemeinschaftszentrum Jungbusch 18. September 1997 25-Jahr-Feier des Drogenvereins Mannheim e.V. April 1998 Eröffnung des provisorischen „Kontaktladens-Innenstadt“, Umbauarbeiten hierzu laufen parallel weiter Oktober 1999 Schließung Kontaktladen „Relax“ 5. Oktober 1998 Sprechstunde in Räumen des Jugendamtes in der Kattowitzer Zeile 91a im Stadtteil Schönau 22. Januar 1999 Kinderbetreuungsprojekt 1. Juni 1999 Umzug der „Schwerpunktpraxis“ unter Leitung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordbaden. Die Methadonvergabe findet nun in L 1, 1 statt 24. September bis 1. Oktober 1999 6. Mannheimer Aktionswoche Jugend und Sucht – Motto „Fit fürs Leben“ September 1999 Umzug der Psychosozialen Substitutionsbegleitbetreuung in das 1. OG und Eröffnung des Substituiertencafés November 1999 bis Dezember 2003 Prostituiertenprojekt Dezember 1999 „Streetwork – von Frauen für Frauen“ 1999 bis 2007 „(ER)leben pur“ – Suchtpräventionsprojekt an Mannheimer Schulen 1. Januar 2000 Das „Café Labyrinth“ wechselt in die ausschließliche Trägerschaft des Gemeinschaftszentrums Jungbusch 24. März 2000 Einweihung des Kontaktladens-Innenstadt, dieser trägt nun den Namen „Kompass“ April 2001 bis 2006 Gruppenarbeit mit jungen Drogenkonsumentinnen und -konsumenten 2002 Projekt „Pick up“ – Drogenabhängige engagieren sich für eine saubere Stadt 21. September bis 28. September 2002 7. Aktionswoche Jugend und Sucht – Motto „Fit fürs Leben“ November 2002 30-Jahr-Feier des Drogenvereins Mannheim e.V. Juni 2003 Inkrafttretung der Konzeption „Betreuung nach § 35 BtMG“ Oktober 2003 bis Dezember 2006 Aufsuchende Arbeit in verschiedenen Jugendhäusern November 2003 Einzug der Substitutionsambulanz des Zentralinstituts für seelische Gesundheit nach K 3, 11-14 April 2004 Einrichtung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung – Zusatzjobs Juni 2004 „MPU-Gruppe“ – Beratung bei Führerscheinproblemen aufgrund von Drogenkonsum März bis September 2005 Musikprojekt mit Substituierenden 2006 Im Bereich der Nachsorge nach 16 Jahren Gruppenleitungswechsel und Umbenennung in „Nachsorge-Cleangruppe“ Inkrafttretung der Konzeption „Nachsorgeleistung“ März 2006 Projekt „Zuviel des Guten“ – Kurzintervention bei Cannabiskonsum von Schülerinnen und Schülern ab der 7. Jahrgangsstufe November 2006 Projekt „Aufsuchende Arbeit im Klinikum Mannheim“ – Kontaktaufnahme mit Eltern intoxikierter Jugendlicher in der Kinderklinik 2007 Aufsuchendes Angebot im Stadtteil Neckarstadt-West Januar 2007 Einführung des Nichtraucherschutzes im Drogenverein Februar 2007 Projekt „FreD“ – Frühintervention für erstauffällige Drogenkonsumentinnen und -konsumenten März 2007 Aufsuchende Arbeit in der Neckarstadt-West – Betreuung von türkischsprachigen Angehörigen Mai 2007 Projekt „Hilf.Kids“ – Hilfen für Kinder von Drogenabhängigen und Substituierten (Frühe Hilfen) 2008 Erweiterung des Aufsuchenden Angebotes im Stadtteil Neckarstadt-West für Spieler aus dem südeuropäischen Kulturraumes März 2008 MUT! Mütter-Unterstützungs-Training (Ein zusätzliches Angebot im Rahmen von „Hilf.Kids“) Oktober 2008 3-jähriges Förderprogramm „Unterstützungsangebote für Kinder von psychisch kranken oder suchtkranken Eltern der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg mit dem Projekttitel „KileKile“ Kinder leben – Kinder lernen (Ein zusätzliches Angebot von „Hilf.Kids“) 2009 Seminare und Gruppenangebote für Eltern junger Drogenkonsumentinnen und -konsumenten Januar 2009 Von der „Aufsuchenden Arbeit im Klinikum Mannheim“ zu HaLT“ (Hart am Limit) März 2009 bis Oktober 2011 SKOLL-Standort (SELBSTKONTROLLTRAINING – für den verantwortungsbewussten Umgang mit Suchtstoffen und anderen Suchtphänomenen) 2010 Ambulante Weiterbehandlung im Sinne einer Kombi-Therapie (stationäre Entwöhnungsbehandlung mit anschließender ambulanter Weiterbehandlung) in enger Zusammenarbeit mit der Therapieeinrichtung Jagsttal und der AOK Rhein-Neckar November 2010 Ende des Projektes „Pick up“ – Drogenabhängige engagieren sich für eine saubere Stadt 2012 40 Jahre Drogenverein Mannheim e.V. Mai 2012 Anerkennung der ambulanten Rehabilitation durch die DRV Baden-Württemberg Oktober 2012 Ausstellung „MenschenWeltenLebensWelten“ im Rahmen des Nachtwandels im Jungbusch Januar 2013 Ein Spritzenautomat wird am Standort K3, 11-14 angebracht Juni 2013 Erste Zertifizierung mit dem Qualitätssiegel DIN EN ISO August 2013 Unser langjähriger Geschäftsführer geht in den Ruhestand Februar 2014 Kooperationsverträg der AG Sucht wird geschlossen, Einführung der Leistungsmodule der externen Beratung in der JVA Mannheim November 2014 Einführung eines muttersprachlichen Beratungsangebotes in Russisch April 2015 Projekt RisiK.O. – Aufsuchende Arbeit zur Alkoholprävention im öffentlichen Nahraum Juni 2015 Spendenladen „Stöberstübchen“ startet als Arbeitsprojekt September 2015 Projekt Streetwork Innenstadt/Jungbusch; Wiederaufnahme des Arbeitsprojektes Pick-Up Januar 2016 IMPULS: Freizeitaktivierendes Projekt im Kontaktladen „KOMPASS“ Mai 2016 Erster Risiko-Check im Seilgarten Mannheim Juli 2016 Entwicklung der "Katerbox" als alkoholpräventives Medium August 2016 Aufsuchende Familienarbeit in suchtbelasteten Familien 2017 10 Jahre FreD – Frühintervention erstauffälliger Drogenkonsumenten_innen Februar 2017 Fachtag „Kindesschutz von Anfang an“ im Rahmen der Aktionswoche Kinder aus Suchtfamilien Mai 2017 PATRONUS – Patenschaft für Kinder aus Suchtfamilien Juni 2017 SKOLL - Spezialausbildungen im Auftrag der Landesstelle für Suchtfragen Baden-Württemberg Oktober 2017 Ausstellung „über kurz oder lang“ mit Portraitfotographien von Besucher_innen des Kontaktladens „KOMPASS“ Februar 2018 Ausstellung „Wenn schwanger dann zero“ im Bürgerhaus Mannheim-Neckarstadt September 2018 Naloxontrainings für Opiatkonsumenten_innen im Kontaktladen „KOMPASS“ Oktober 2018 Neuauflage der "Katerbox" mit verändertem Design Januar 2019 Projektstart RisiK.O. 2.0. in Kooperation mit dem Jugendhaus Vogelstang Februar 2019 Benefizkonzert „Musik macht Mut“ im Rahmen der Aktionswoche Kinder aus Suchtfamilien April 2019 Projekt KeDro – Kulturelle Teilhabe von Drogenkonsumenten*innen in Kooperation mit dem Kulturparkett Rhein-Neckar e.V. und finanziert durch die BASF September 2019 FreD+ Veränderungsorientierter Kurs für wiederholt strafauffällige Jugendliche und junge Erwachsene

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