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Aktuelles

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Drogenverein Mannheim e.V.
K3, 11-14
68159 Mannheim

Telefon: 0621/15900-0
E-Mail: info@drogenverein.de


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Sprechzeiten

Telefonisch sowie persönlich nach Terminvereinbarung...
...vormittags

Di - Fr10 - 12 h

...nachmittags

Mo - Mi14 - 16 h
Do14 - 19 h


Aktuelle Neuigkeiten

Aktionstag Substitution

Die Substitutionsbehandlung ist die erfolgreichste Behandlungsform der Heroinabhängigkeit. Aktuell werden in Deutschland ca. 50% aller Opioidabhängigen mit einem Substitut behandelt. Unterm Strich nicht genug!

Wir unterstützen die Kampagne „100.000 Substituierte bis 2022“, welche am 05.05.2021 einen Höhepunkt im ersten „Aktionstag Substitution“ findet, einer Initiative der Deutschen Aidshilfe und des JES-Bundesverbandes e.V.

Die Vorbereitungen dazu haben bei uns gerade begonnen. Dazu nutzen wir...

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über kurz oder lang

ein projekt von mirko müller und jonas gieske

Kunstprojekt im Austausch mit Jonas Gieske, Mitarbeiter im Kontaktladen des DVM, und dem Fotograf Mirko Müller: „über kurz oder lang“. Dafür fotografierte Mirko Müller über mehrere Monate hinweg die Besucher*innen im Kontaktladen „Kompass“ und führte ausführliche Gespräche mit ihnen. In überlebensgroßen Schwarzweißfotografien zeigt die Ausstellung die eindrucksvollen Porträts von Personen, deren Leben stets im schnellen Wechsel von Hoffnung, Mut, Angst, Verlust und Trauer stattfindet.

Weitere Informationen und erste Einblicke siehe Flyer.

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Kindern aus suchtkranken Elternhaushalten eine Stimme geben

‚Vergessenen Kindern eine Stimme geben ‘ - Bundesweit wird mit diesem Motto in der Woche vom 14. bis 20. Februar durch eine Aktionswoche auf die schwierige Situation von Kindern in suchtbelasteten Familien hingewiesen. Der DVM engagiert sich auch in diesem Jahr mit einer Bastelbox für Kinder, Social Media und Pressearbeit sowie einem geplanten Fachtag.

Fast jedes sechste Kind in der BRD wächst mit suchtkranken Eltern im Haushalt auf, sei es Alkohol- oder andere Suchtmittelabhängigkeit. Aufgrund der Erkrankung ihrer Eltern wachsen diese Kinder oftmals ohne verlässlichen Fürsorge und Liebe auf. Gerade der Lockdown trifft diese Kinder aufgrund der Beziehungsunterbrechungen zu verlässlichen Bezugspersonen in Schule und Kita besonders hart. Abgesehen von dem unmittelbaren Leiden, wiegen die langfristigen Folgen schwer: Sie werden zur größten Risikogruppe im Erwachsenenalter selber suchtkrank zu werden. Die Wahrscheinlichkeit ist 6-fach höher als bei Kindern aus nicht belasteten Haushalten.

25 Familien mit 51 Kindern erhalten zur diesjährigen Aktionswoche vom Drogenverein Mannheim eine Bastelbox mit Anregungen zur selbstständigen Beschäftigung: Bücher zum Basteln mit Haushaltsmaterialien, Blöcke zum Malen nach Zahlen, ein Quiz oder ein Origami-Bastelset. Wir hoffen die Eltern in der ganztägigen Betreuung und Beschulung ihrer Kinder zumindest etwas zu entlasten und den Kindern eine kleine Freude zu bereiten.

Leider mussten wir Pandemie bedingt unseren ursprünglich geplanten Fachtag verschieben.

Im Rahmen eines Pressegespräches werden wir mit Akteur*innen aus der Jugendhilfe und der Suchthilfe der Stadt Mannheim die aktuelle Situation und die neuen Herausforderungen beleuchten.

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Nachruf

Mit großer Bestürzung und gänzlich unerwartet haben wir davon erfahren, dass Peter Traub-Martin gestorben ist. Es ist unendlich schiwerig, die passenden Worte zu finden für den Tod eines lieben Mitmenschen, der so lange mit uns verbunden war. Über vier Jahrzehnte lang war Peter dem Drogenverein Mannheim e.V. ein zuverlässiger Wegbegleiter und Unterstützer. Sein Schaffen und Wirken erstreckte sich über die verschiedensten Funktionen und Geltungsbereiche. Zuletzt trug er als 1. Vorsitzender des Vorstandes von 2011 bis 2015 die Gesamtverantwortung und führte den Verein mit Geschick, Entschlossenheit und Augenmaß durch unsichere Zeiten. Auf einer persönlichen Ebene haben wir Peter als jemanden erlebt, der seinen Mitmenschen stets mit offenem Interesse, menschlicher Kompetenz und Authentiziztät zugewandt war. Wir werden ihn gerne und immer in Erinnerung behalten. Unser tiefes Mitgefühl gehört seiner Familie.

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Zum Jahreswechsel

Ein außergewöhnliches und schwieriges Jahr geht bald zu Ende. Die vergangenen Monate haben von uns allen ein Höchstmaß an Flexibilität, Ausdauer und Frustrationstoleranz gefordert. Die Pandemie hat gerade das Leben von Süchtigen, Obdachlosen und Randständigen stark beeinträchtigt und erschwert. Isolation, Einsamkeit, ein fehlendes stützendes Netz und Ausgrenzung erleben vor allem die Kinder aus suchtbelasteten Familien sehr stark.

Umso dankbarer sind wir, dass es großzügige und empathische Menschen gibt, die diese Kinder durch ihr Engagement unterstützen. Zu Weihnachten konnten wir 113 Kinder zwischen 8 Monaten und 17 Jahren mit unserem Weihnachtsmobil und einem Nikolaus auf dem Beifahrersitz an der Wohnungstür zu beschenken. Leuchtende Kinderauge, aufgeregte Gesichter und ein kleiner Lichtblick in diesen schweren Zeiten machen uns sehr dankbar. Wir bedanken uns bei allen Spender und Spenderinnen für Ihre Hilfsbereitschaft und für Ihr Engagement.

Allen, die uns und unsere Arbeit in diesem Jahr unterstützt haben wünschen wir Mut, Hoffnung und Zuversicht für das Jahr 2021.

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Jahresbericht 2019

Der Jahresbericht 2019 steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

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Corona-News

Mit der Verschärfung der Maßnahmen und der entsprechenden Anpassung der Corona-Verordnung des Landes bitten wir um Verständnis, dass auch wir wieder einige Einschränkungen für unsere Beratungsstelle festgelegt haben.

Sie müssen sich für ein Gespräch vorab telefonisch anmelden. Die/der Berater*in legt mit Ihnen den weiteren Beratungsverlauf fest. Hier sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen.

Die Einhaltung von Infektions- und Hygienemaßnahmen sind für alle Besucher ein wichtiger Bestandteil unseres Hygienekonzeptes. Dazu gehört, dass alle eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und nach Eintritt die Hände desinfizieren. Beim Betreten unserer Räumlichkeiten wird die Temperatur gemessen. Wir bitten alle um die Einhaltung der Abstandsregelung.

Unsere weiteren Angebote (Kontaktladen, Café Anker, Stöber- Stübchen, Gruppen) sind geöffnet.

Öffnungszeiten des Stöber- Stübchen: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: 10.00 – 13.00 Uhr.

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Soziale Arbeit wirkt! Suchtberatung wirkt!

Am Tag der Suchtberatungsstellen, dem 04.11.2020, möchte die Arbeitsgemeinschaft Sucht in Mannheim das Thema der „Wirkung von sozialer Arbeit“ mit einer Veranstaltung in der Mannheimer Abendakademie in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und der Diskussion stellen. „Warum gerade dieses Thema?“ könnte gefragt werden.

„Weil uns oftmals eine grundsätzliche Wirkung beim Individuum zugesprochen wird, aber der gesamtgesellschaftliche Nutzen eines gut ausdifferenzierten Sozialsystems wenig bekannt ist. Und dies wirkt sich bei den Diskussionen, wie viel Soziales braucht und finanziert eine Stadt, ein Landkreis unserer Erfahrung nach negativ aus.“ wäre unsere Antwort.

„Und dass nach einer Studie zum Social Return on Invest (SROI) zur Wirkung der Suchtberatungsstelle Görlitz ein investierter Euro gesamtgesellschaftliche Kosten von 28 Euro vermeidet“ wäre unsere weitere Antwort.

Um Antworten auf diese wie weitere Fragen zum Thema zu finden, haben wir am 04.11.2020 von 16.00 – 18.00 Uhr Herrn Prof. Klaus Schellberg von der evangelischen Hochschule Nürnberg und Mitgesellschafter der XIt GmbH in den Saal der Mannheimer Abendakademie (U 1, 16-19, 68161 Mannheim) als Referenten eingeladen.

Nach seinem Vortrag mit dem Titel“ Suchtberatung wirkt - Den gesellschaftlichen Mehrwert von Suchthilfe mit Hilfe des Social Return on Investments bestimmen“ wollen wir das Thema mittels einer Podiumsdiskussion mit Herrn Dirk Grunert, Bürgermeister für Bildung, Jugend, und Gesundheit , Frau Claudia Schöning-Kalender (SPD Mannheim), Herrn Marc-Olivier Storz (Arbeitserzieher), Herrn Philip Gerber (Drogenverein Mannheim e.V.) und Herrn Prof. Schellberg vertiefen.

Die Veranstaltung kann per LiveStream über die Facebookseite der Mannheimer Abendakademie verfolgt werden. Fragen und Anmerkungen können über die Chatfunktion gestellt werden.

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JuDo - Partizipative Suchtprävention im Jugendhaus

Im September ist das neue Projekt „JuDo - Partizipative Suchtprävention im Jugendhaus“ offiziell gestartet. Es wird finanziert durch die Baden-Württemberg-Stiftung und in Kooperation mit dem Jugendhaus Herzogenried durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, ein Suchtpräventionskonzept für die offene Jugendhilfe gemeinsam mit den jugendlichen Besucher*innen des Jugendhauses zu entwickeln.

Wir sind gespannt, wie diese Möglichkeit ein Programm/Konzept zu gestalten bei den Jugendlichen ankommt und wie sie sich darauf einlassen.

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Raum für Akzeptanz: Café Anker eröffnet

Am 25.08.2020 eröffnete der Drogenverein zusammen mit dem Caritasverband Mannheim und der Stadt Mannheim den neuen Aufenthaltsraum für Menschen mit einer Alkohol- oder Drogenabhängigkeit im Jungbusch. In dem sogenannten alkoholakzeptierenden Aufenthaltsort ist der Konsum von mitgebrachtem Bier und Wein erlaubt, allerdings nicht von Hochprozentigem wie Schnaps. Auch illegale Drogen ...

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Eröffnung „Café Anker“

Am Montag, den 10.08.2020, eröffneten die Suchtberatung des Caritasverband Mannheim e.V. und der Drogenverein Mannheim e.V. ihr gemeinsames Projekt „Café Anker“ in der Akademiestraße Nr. 1 im Mannheimer Jungbusch.

Das „Café Anker“ ist ein akzeptierendes Aufenthaltsangebot für Drogen und Alkohol konsumierende Menschen in Mannheim, das sich mit Hilfe, Beratung und Unterstützung an die Betroffenen wendet, sich aber auch tolerant gegenüber den Konsumgewohnheiten den Besucher*innen zeigt. Das „Café Anker“ wird alkoholtolerant geführt, d.h. die Besucher*innen dürfen ihre alkoholischen Getränke mitbringen und dort konsumieren. Der Drogenverein Mannheim e.V. und der Caritasverband Mannheim e.V. hoffen mit dieser Einrichtung Betroffene zu erreichen, die mit den bisherigen Angeboten nicht mehr zu erreichen sind.

Das „Café Anker“ hat von Montag – Freitag von 10:00 – 19:00 Uhr und samstags von 10:00 – 15:00 Uhr geöffnet.

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Jung, jugendlich sein und illegale Drogen!?

Eine Kombination, die vermeintlich zum Erwachsenwerden dazu gehört. Und eine Kombination, die vielen Eltern Sorgen und Ängste bereitet. Am 26. Juni 2020, dem internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch, wollen wir, der Drogenverein Mannheim und die Abendakademie Mannheim, dieser und vielen anderen Fragen im Zusammenhang von illegalen Drogen und Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen nachgehen.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 26. Juni 2020 von 17.30 – 19.30 Uhr in der Abendakademie Mannheim statt und kann kostenlos besucht werden. Zusätzlich wird sie live im Internet ...Weiterlesen

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Aktion Mensch bewilligt Antrag

Aufgrund der Schließung des Kontaktladens und der fehlenden Essensmöglichkeit für unsere Klientel haben wir dank vieler Spenden kostenlose Care-Pakete auf der Szene verteilt. Jetzt wurde unser Antrag von Aktion Mensch bewilligt, sodass dieses Angebot in den nächsten Monaten fortgesetzt werden kann.

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Corona-Virus

28.05.2020

Ab dieser Woche ist unser Öffnungskonzept in Kraft getreten. Unter Wahrung des Gesundheitsschutzes für die Menschen, die zu uns kommen, werden wir unsere Beratungsstelle wieder schrittweise öffnen. Erstberatungen werden weiterhin nur nach telefonischer Terminvergabe durchgeführt. Die Beratungsgespräche finden wieder in unserer Beratungsstelle statt, jedoch nur mit Terminvereinbarung. Die Gruppen werden mit reduzierten Teilnehmer*innen beginnen. Ab 02.06. wird der Kontaktladen Kompass stufenweise geöffnet. Die Öffnung wird zunächst mit reduzierten Öffnungszeiten und einer eingeschränkten Zahl an Besucher*innen vollzogen.

Die Einhaltung von Infektions- und Hygienemaßnahmen sind für alle Besucher*innen essentieller Bestandteil. Dazu gehört auch, dass die Besucher*innen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Ansonsten gelten die neuen Arbeitsschutzrichtlinien.

05.05.2020

Da der Kontaktladen noch geschlossen ist, halten wir eine Basisversorgung aufrecht: Hierzu zählt der Spritzentausch und die Essensausgabe (in Form von Lunchpaketen). Einzelgespräche können nach Voranmeldung stattfinden. Die Beratungsangebote erfolgen noch überwiegend telefonisch, wobei die schlechte Erreichbarkeit mancher Klient_innen die Arbeit erschwert. Aufgrund der großen Nachfrage finden jetzt Erstgespräche unabhängig vom Anliegen unter Berücksichtigung der Abstands- und Hygieneregeln statt.

19.03.2020

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus kommt es auch in den Angeboten des Drogenvereins zu Einschränkungen:

  • Alle Gruppenveranstaltungen finden vorübergehend nicht statt.
  • Der Kontaktladen Kompass ist bis auf weiteres geschlossen.
  • Alle externen Sprechstunden bei substituierenden Ärztinnen und Ärzte finden nicht statt.

Beratungsstelle:

  • Die offenen Sprechstunden entfallen.
  • Die Beratungsdienste werden nur noch nach Terminvergabe und telefonisch angeboten.
  • Die Kontaktaufnahme kann auch online über unser Kontaktformular erfolgen.

Besucherinnen und Besucher, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, vom Gesundheitsamt als Kontaktperson identifiziert wurden oder einschlägige Symptome haben, dürfen die Einrichtung nicht betreten.

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Öffnungszeiten "Stöber-Stübchen"

Die Öffnungszeiten unseres Arbeits- und Beschäftigungsprojekts "Stöber-Stübchen" haben sich geändert. Diese sind ab sofort: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 10-16 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Die Bauarbeiten haben begonnen

Für das neue Projekt Café Anker, das gemeinsam mit dem Caritas Verband Mannheim e.V. geplant und betrieben werden soll, haben die Baumaßnahmen begonnen. Es handelt sich hierbei um ein niedrigschwelliges Hilfeangebot für Suchtmittelabhängige, in dem Alkoholkonsum toleriert wird und ein direkter Zugang zum Suchthilfesystem gegeben ist. Neben der Möglichkeit des Aufenthaltes, werden Beratungsgespräche geführt und findet weitere Unterstützung statt.

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Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien

Die bundesweite Aktionswoche fand dieses Jahr vom 09.-15.02.2020 statt und lenkte ihr Augenmerk mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen auf die ca. 3 Millionen betroffenen Kinder, die dringend auf eine optimale interdisziplinäre Versorgung in Deutschland angewiesen sind. Denn Kinder aus Suchtfamilien sind die größte bekannte Risikogruppe für eine eigene Suchterkrankung sowie weitere psychische und soziale Störungen.

Neben direkten Angeboten für die Zielgruppe, dient die Aktionswoche darüber hinaus auch dazu, politische Forderungen zu verbalisieren und zu stellen. Am 13.02.2020 legten wir, in Kooperation mit dem Caritasverband Mannheim e.V., den Fokus direkt auf die uns bekannten betroffenen Kinder in Mannheim. Wir besuchten gemeinsam den pädagogisch therapeutischen Bauernhof Seelenheilen e.V. in Mannheim Käfertal. Auf die Kinder warteten neben verschiedenen Tieren, Snacks und Getränken, jede Menge Spaß und ein paar Stunden der Leichtigkeit.

Daneben sensibilisierten wir die Öffentlichkeit und Fachwelt auf unterschiedlichen Kanälen für die Thematik und unterstützten die anvisierten politischen Forderungen für

  • einen gesetzlich geregelten Rechtsanspruch der Kinder auf Unterstützung und Hilfe,
  • eine gesetzliche Regelung zur Finanzierung von Hilfsangeboten,
  • die Durchführung von Aufklärungsmaßnahmen, mit denen die Bevölkerung über Suchterkrankungen und Beratungsangebote informiert wird,
  • die feste Integration von Handlungswissen und Handlungskompetenzen in die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheits- und Bildungssektor.

Alle Informationen zur Aktionswoche finden sich auf der Website www.coa-aktionswoche.de.

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Archiv "Aktuelles 2018"

Archiv "Aktuelles 2017"

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Archiv "Aktuelles 2015"

Archiv "Aktuelles 2014 und 2013"

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Telefonische Sprechzeiten sowie persönlich nach Terminvereinbarung:


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Di-Fr: 10-12 Uhr


Nachmittags:

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Do 14 - 19 h

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