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Drogenverein Mannheim e.V.
K3, 11-14
68159 Mannheim

Telefon: 0621/15900-0
E-Mail: info@drogenverein.de


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Aktuelle Neuigkeiten

Jahresbericht 2016

Unser Jahresbericht 2016 (pdf-Datei, 18,9 MB) steht allen interessierten Leserinnen und Lesern zum Download bereit.

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Im Gedenken an...

Am 21. Juli 2017 beteiligte sich der Drogenverein Mannheim e.V. zum wiederholten Mal am nationalen Drogentotengedenktag. Wir veranstalteten einen Gottesdienst in den Räumlichkeiten unseres Kontaktladens „KOMPASS“ und waren auf dem Paradeplatz mit einer Aktion zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit präsent.

Zum Gottesdienst, der bereits zum zweiten Mal in interkultureller Form mit einem christlichen wie einem islamischen Geistlichen stattfand, kamen viele unserer Kontaktladenbesucher_innen. Ein Großteil der Verstorbenen des letzten Jahres waren selbst Besucher_innen unseres Angebotes, und den Trauernden persönlich bekannt.

Unter dem Motto „Drogentod hat eine Geschichte“ stellten wir exemplarisch zwei Lebensläufe von Verstorbenen aus. Hierüber zum Thema selbst zu sensibilisieren und auf die oft traumatischen Hintergründe einer Drogensucht hinzuweisen, war hierbei unser Ziel.

Vielen Dank allen Personen, die sich die Zeit zum Lesen, Nachfragen und Diskutieren nahmen.

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Mitgliederversammlung

Am 20. Juli 2017 fand turnusgemäß die Mitgliederversammlung statt.

Bei den Vorstandswahlen wurde Herr Johann W. Wagner, Geschäftsführer der m:con – mannheim:congress GmbH erneut zum 1. Vorsitzenden gewählt. Auch Frau Dr. Barbara Richter, Ärztliche Direktorin am Psychiatrischen Zentrum Nordbaden, wurde in ihrem Amt als 2. Vorsitzende bestätigt.

Der Beirat aus Rechtsanwalt Dr. Jörg Becker und Prof. Dr. med. Manfred Oster wurde um die Mannheimer Stadträte Thorsten Riehle (SPD) und Bernd Kupfer (CDU) erweitert. Das Amt des Schriftführers hat erneut Prof. Dr. Martin Knocke, Hochschullehrer, übernommen. „Gemeinsam mit meinen Vorstandskolleginnen und -kollegen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hatte ich in den vergangenen zwei Jahren Gelegenheit, die inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung des Vereins voranzutreiben. Damit den betroffenen Menschen effektiv geholfen werden kann, bedarf es bestmöglichster Koordinierung und Abstimmung, in die alle gesellschaftlichen Kräfte eingebunden werden müssen. Deshalb haben wir es uns als Vorstand auch zukünftig zur Aufgabe gemacht, unter anderem als Schnittstelle des Vereins zu den Akteuren aus Politik und Wirtschaft nach außen zu wirken“, so Johann W. Wagner.

Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig. Sie werden durch die Mitgliederversammlung jeweils für zwei Jahre gewählt.

Angenommen wurde in der Mitgliederversammlung auch eine Satzungsänderung, die sich auf die Erhebung der Beiträge bezieht. Neu ist jetzt, dass es eine Beitragsordnung gibt, die außerhalb der Satzung bestimmte Beitragsangelegenheiten regelt.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung fand zum 45 jährigen Jubiläum ein kleiner Umtrunk mit den Mitgliedern statt.

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Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch – „Weltdrogentag“ am 25. Juni 2017

Seit 1988 findet jährlich der Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch am 25. Juni statt. Initiiert wurde er durch eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Dezember 1987.

Ziel des Aktionstages ist die Aufklärung über die Risiken und Gefahren des Konsums illegaler Drogen. Nach Berechnungen der DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.) konsumieren deutschlandweit ungefähr 3,97 Millionen Personen mindestens einmal im Jahr eine illegale Substanz. Für Mannheim kann demnach von 15.000 Personen, darunter ungefähr 1.500 Jugendliche, ausgegangen werden.

Der Drogenverein Mannheim e.V. veranstaltet am diesjährigen „Weltdrogentag“, am Sonntag, den 25. Juni von 10 bis 13 Uhr, einen informativen Flohmarkt unter dem Motto „Sachen stöbern – Informationen stöbern“ und hat seinen Second-Handladen „Stöberstübchen“ für alle Besucher_innen geöffnet. Über Informationsmaterial und moderierte Veranstaltungen im Laufe des Vormittags können sich die Besucher_innen sowohl über die Gefahren und Risiken als auch über potentielle Ausstiegsmöglichkeiten informieren.

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Neuer SKOLL-Kurs im April

Für Fachkräfte aus Beratungstellen, behördlicher und betrieblicher Gesundheitsförderung und der Jugendhilfe und bieten wir SKOLL®-Schulungen an. Es werden Grundlagen des substanz,- generations- und geschlechterüber-greifenden Ansatzes des SKOLL®-Programms vorgestellt und praxisnah erprobt. Fragen Sie uns nach dem nächsten Termin oder planen Sie uns Ihre nächste In-House-Schulung. Die Ausbildung endet mit einem Trainerzertifikat und beinhaltet das umfangreiche Trainerhandbuch und dauert 14 Zeitstunden = 21 Unterrichtseinheiten.

Die nächste SKOLL®-Schulung findet vom 26.-28. April 2017 statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen (Flyer-Download).

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PATRONUS - Patenschaft für Kinder aus Suchtfamilien

Kinder benötigen für eine gelingende Entwicklung eine zuverlässige Bindung zu einer Bezugsperson, welche abhängige Eltern oft nicht darstellen. In Suchtfamilien orientiert sich der Familienalltag an der elterlichen Sucht, statt am Kind. Haben diese Kinder eine stabile Beziehung zu einem Erwachsenen...

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Aufruf zur achten bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien

Das Aufwachsen mit suchtkranken Eltern bedeutet eine schwere Gesundheitsbelastung, von der schätzungsweise jedes sechste Kind in Deutschland betroffen ist. Der aktuelle Drogenbericht der Bundesregierung stellt fest, dass für Kinder aus suchtbelasteten Familien „flächendeckende Hilfe im Rahmen einer Regelversorgung notwendig“ ist. Mit ca. 200 Angeboten für schätzungsweise 2,65 Millionen betroffene Kinder kann hiervon in Deutschland nicht die Rede sein. Hauptgrund für diese unzureichende Versorgungssituation ist die Tatsache, dass Hilfen für die Kinder bis heute eben nicht Teil einer Regelversorgung sind, weil es hierfür keine gesetzlichen Grundlagen gibt.

Kinder aus Suchtfamilien sind die größte bekannte Risikogruppe für eine eigene Suchterkrankung und lebenslang hochgefährdet für psychische Krankheiten sowie soziale Störungen.

In Mannheim beteiligt sich die Aktionsgemeinschaft Sucht an der Aktionswoche. Dazu findet am Dienstag, den 14. Februar 2017, ein Fachtag statt (Programm zum Download) unter dem Motto:

„Kindesschutz von Anfang an, Risiken – Auswirkungen – Chancen“.

Neben unseren langjährigen Kooperationspartnern, wie den Mitarbeiter_innen der Jugend- und Suchthilfe, wendet sich dieser Fachtag verstärkt an Erzieher_innen und Lehrer_innen. Wir sehen darin eine Chance, die Entwicklungsbedingungen der Kinder aus Suchtfamilien frühzeitig positiv zu beeinflussen.

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Archiv "Aktuelles 2016"

Archiv "Aktuelles 2015"

Archiv "Aktuelles 2014 und 2013"

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